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Das Licht aus deinem Herzen bringt Friedensimpulse auf ihren Weg in die Welt

Weihnachten Kerze.Heute ist 1. Advent. Die Vorweihnachtszeit hat begonnen. Die symbolische Lichtwerdung mittels Kerze steht für unsere Sehnsucht des Geistes nach dem Lichtreich. Die Adventszeit, – einst eine Zeit der Besinnung, der innerlichen Einkehr, wo sich die Aufmerksamkeit von außen nach innen wendete, wo die Werte des Miteinanderseins, der miteinander verbrachten Zeit am heimatlichen Herdfeuer, der gegenseitigen Zuwendung unsere Herzen erwärmte – hat es heute schwer, dass wir uns auf all die wunderschönen adventlichen Rituale einschwingen.
Wir Menschen sind innerlich zerrissen, die Sorgen treiben uns um, die Sehnsucht nach Frieden schickt die Menschheit auf die Straße. Die Angst, daß das Leid sich weiter vermehrt, läßt uns nur selten los…tief in uns ahnen wir, daß unsere geglaubte Sicherheit ins Wanken geraten ist.
Und wir spüren tief in uns, ohne Frieden macht es wenig Sinn über liebevolles Miteinander, über weihnachtliche Vorfreude nachzudenken.

Heute möchte ich dich einladen, nicht auf das zuschauen, was in der äußeren Welt schief läuft. Heute bitte ich dich, schau in dein eigenes Umfeld, schau mit offenem Herzen und ehrlichem Blick in dein ganz eigenes Beziehungsnetz. Bestimmt findest du einen Menschen, mit dem du nicht ganz im Frieden bist, wo du das Gefühl hast, da ist noch eine Rechnung offen,.wo du möchtest, daß der Andere sich verändert…. und sicherlich ist diese Person auch schon in deinem Geist jetzt aufgetaucht…Vielleicht bist du es ja selbst, mit dem du im Unfrieden bist….

Ich bitte dich von Herzen, gib dem Frieden eine Chance: entlasse diese Person aus deinem Groll, nimm deine Forderung zurück und vergib diesem Menschen, was immer er/sie getan oder eben auch nicht für dich getan hat. Erlaube dem anderen, dass er eine andere Sichtweise auf das Leben hat, du musst nicht mit ihm einer Meinung sein. Doch streck ihm/ihr deine Friedenshand entgegen, dein Herz wird wissen, was es bedeutet…
Lass uns heute gemeinsam die Welt ein wenig friedlicher machen..

Ich danke dir dafür

in Liebe, Angela

Friedensmosaik Mai 2012

Dankbar… dankbar zurück von einem erfüllten und intensiv beglückenden Pfingsttreffen, tief verbunden und versöhnt.

Wir haben zahlreiche Friedensintentionen symbolisch auf Leinwand festgehalten. Das eigentliche Mosaik sind jedoch unsere umgesetzten Friedensgedanken, die sich zum Frieden Gottes auf Erden zusammensetzen. Frieden ist eine von Gottes Gaben an uns. Aus unserem Geist, wo hinein Er ihn legte, dehnt er sich natürlich in die Welt aus, wenn wir keine Gedanken des Urteils, des Ärgers oder der Trennung dazwischen treten lassen. Dann wird Sein Friede in uns und durch uns schwach und irritierbar. Durch Vergebung und durch die Lösung von unserem Ego strahlt Frieden wieder stark und unbeirrbar aus uns in die Welt. Ohne inneren Frieden kann es keinen Frieden in der Welt geben… Unsere Erfahrung in der Welt ist eine Wiederspiegelung unseres Geisteszustandes. Yeah!

Ho´oponopono – Vergebung

Ho´oponopono kommt aus Hawaii und ist ein altes Ritual, welches in Familien und Nachbarschaft verwendet wurde, um Versöhnung zu erreichen. Es kann auf jede Situation angewendet werden, die nicht optimal ist und die wir wahrnehmen. Es beruht auf der Basis, dass wir etwas mit dem zu tun haben, was um uns herum geschieht und wir in unserem Geist Heilung statt Urteil bringen können. Einfach einmal ausprobieren!

Zunächst wenden wir uns unserem himmlischen Vater zu. Anschließend sagen wir mit Bedacht und Fokus dir vier Sätze, die im Nachfolgenden fett gedruckt sind. Los geht´s …

 

Himmlischer Vater:

Wir anerkennen hiermit unseren Schöpfer. Wenn du glaubst, dass du aus einer Explosion stammst oder dich selbst erschaffen hast, wird dir dieser Teil der Übung Probleme bereiten. Das Wort „Vater“ bedeutet jedoch „Geber des Lebens“ und hat nichts mit einem alten Patriarchen mit einem langen Bart zu tun. Es ist wichtig, dass wir unseren Schöpfer ansprechen, denn nur Er kann das Chaos, dass wir (und unsere vorfahren) angerichtet haben, wieder in Ordnung bringen.

 

Es tut mir Leid. 

Dieser Satz öffnet der Versöhnung die Tür. Sobald du für irgendeine negative Manifestation, die du erfährst oder von der du Zeuge bist, Verantwortung übernimmst, öffnest du ein Tor für Heilung.

Du entschuldigst dich nicht deinem Schöpfer gegenüber. Gott ist Geist und braucht deine Entschuldigung nicht. Die Aussage ist einfach die Anerkenntnis, dass was auch immer uns Leid tut, was wir (oder unsere Vorfahren) dazu beigetragen haben, so dass es zu dieser unguten Situation kommt. Es geht nicht darum, zu Kreuze zu kriechen, ein einfaches „Es tut mir Leid“ reicht völlig.

 

Bitte vergib mir. 

Wir bitten um Vergebung dafür, dass wir vergessen haben, wir sehr uns unser Schöpfer liebt. Wir bitten um Vergebung dafür, dass wir den Schöpfer aus unserem Leben gesperrt haben und daher all die wunderbaren Erfahrungen nicht gemacht haben, die wir hätten machen können. Wir bitten mit der absoluten Gewissheit um Vergebung, dass sie uns schon gewährt wurde. Gott ist Geist und bedingungslose Liebe. Er kann keine Gefühle des Ärgers, der Ablehnung, der Rache und des Zorns haben, die nur neurotische menschliche Egos haben. Das besondere an Ho‘oponopono ist, dass man in dieser Tradition niemals anderen vergeben muss, da davon ausgegangen wird, dass alle Missetaten stets das Ergebnis der eigenen vergangen oder gegenwärtigen fehlerhaften Taten oder Gedanken sind.

 

Ich liebe dich.

Als Jesus gefragt wurde, „welches das größte aller Gebote sei“, überraschte er alle, indem er antwortete: „Du sollst den Herrn, deinen Gott lieben, aus ganzem Herzen, mit deiner ganzen Seele und ganzem Verstand.“ Liebe ist eine große Heilkraft. Wenn du dem Schöpfer eine echt empfundene „Liebes-SMS“ schickst, entsteht sofort ein Wohlgefühl. Das Gott jedoch reiner Geist ist, braucht der Schöpfer deine Liebe nicht. Wenn du jedoch liebevolle Gedanken denkst, schwingst du dich auf die Frequenz Seiner Liebe ein, was wunderbare und sofortige Ergebnisse bringt.

 

Und ich danke dir. 

Was auch immer es ist, worum du bittest oder wofür du ein Wunder möchtest: in dem Augenblick, in dem du die Verantwortung dafür übernimmst, dass es da ist, und eine Lösung suchst, findet sich eine.

In der Regel wird die Antwort nicht das sein, was du dir vorgestellt hast (oder in manchen Fällen, was du dir gewünscht hast), aber es wird das geschehen, was nötig ist, damit Heilung oder Wiederaufbau geschehen kann. Dein „Danke“ bedeutet, dass du anerkennst, dass deine Bitte gehört und die Antwort gegeben wurde. Das ist alles.