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Meine Sehnsucht nach Liebe erweckt mich

Eine der tiefsten sehnsüchte meines Herzens ist der Wunsch, einzig und allein um meiner selbst willen geliebt zu werden. Wenn diese Liebe mich anrührt, reicht sie hinunter in die tiefsten fasern meines Wesens. Und wie mir am Wochenende auf dem wundervollen Workshop auf dem ich war, bewusst wurde, ging es den anderen menschen im Raum zumindest ähnlich, wenn nicht gar genauso.

Es ist schwer, sich wirklich bewußt zu machen, wie verzweifelt wir der Liebe bedürfen. Ja, wir bewohnen unser Leben, es scheint, als hätten wir die Zügel fest in der Hand. Wir leben in einem selbständigen physischen Körper. So von außen gesehen scheinen wir ganz ausgezeichnet zurechtzukommen. Wir sind sehr geschickt darin, ein Bild, eine Fassade,  von uns zu errichten und der Welt genau das zu zeigen, was sie sehen soll. Da wir der Welt diese Fassade vorführen, ahnt niemand davon, dass wir auch noch einen anderen, einen „inneren Körper“ besitzen, den wir das Herz nennen und der sich, wenn er nicht geliebt wird, in keiner Weise zu helfen weiß.

Wäre unser Herz unsere äußere Erscheinung, würden wir wohl allem Anschein nach immer wieder verkrüppelte Körper sehen, die sich unter dem Blick und der Umarmung der Liebe urplötzlich in wundervolle schöne leuchtende grazile  Tänzerinnen und Tänzer verwandeln würden.

Es ist schwer, sich selbst zu lieben, ohne zuvor geliebt zu werden. Wenn wir geliebt werden, stürzt sich unser Herz in den anmutigen seligen ekstatischen Tanz des Lebens. Wie jemand, der lange Zeit an einem dunklen Ort vergessen worden ist, freuen wir uns, gefunden zu werden. Erst werden wir entdeckt, dann entdecken wir uns selbst. Das erfüllt unser ganzes Leben mit pulsierender Kraft und leuchtender Helligkeit.

Die Menschen um uns herum nehmen eine Veränderung an uns wahr, man ist gern in unserer Nähe. Die Liebe verklärt auf eine gewisse Weise den Ernst des Lebens. Alle Düsterkeit verfliegt, und mit einemmal ist unsere Seele jung und frei. Die Liebe erweckt die Jugendlichkeit unseres Herzens. Wir entdecken unsere schöpferischen Kräfte. Am Wochenende konnte ich es deutlich erkennen, daß es ein anrührendes Erlebnis ist, zu sehen, wie die Liebe jemanden so geschwind heim zu sich führt.

Doch selbst ohne die äußere geliebte, den äußeren Geliebten können wir zum Geliebten oder  zur Geliebten werden. Wenn wir es vermögen, unser Selbst wertzuschätzen und das, was wir sind, zu lieben, erwacht der Frühling in unserem Herzen. Ich bin davon überzeugt, dass uns unsere Seele in die Liebe zu unserem Selbst regelrecht hineinzieht.

Wenn wir in die Zärtlichkeit unserer Seele eintauchen endet jede Qual in unserem Leben. Der heilige Bonaventura sagt in seinem“ Pilgerbuch der Seele zu Gott“: „Tritt also in dich selbst ein und erkenne, dass deine Seele sich auf´s innigste liebt“

Schließen wir Frieden mit unserer Sehnsucht, denn dann wird sie uns helfen, uns zu erinnern, warum wir hier auf Erden sind.

Mögest du den Mut haben, mit deiner ewigen Sehnsucht Freundschaft zu schließen….und gesegnet sei die Sehnsucht, die dich einst hierher brachte

 

Von Herzen,

Angela

Liebe drückt kein Auge zu

„Liebe drückt kein Auge zu“…..müßte das nicht heißen..?,… ist da nicht…??? Nein, da ist kein Buchstabe zuviel in der Überschrift…genau darum geht es, die Liebe drückt eben kein Auge zu. Sicherlich, die meisten von uns haben von Kindheit an zu hören bekommen: „sei doch lieb“. Vielen von uns wurde beigebracht, wenn jemand einen Fehler gemacht hat, ihm ein Mißgeschickt passiert ist, oder jemand sich daneben benommen hat: „.. na das macht doch nichts, das ist nicht so schlimm…“. Doch genau hier liegt eine der größten Gefahren, denn die Liebe bleibt dadurch in ihrem wahren Wesenskern unerkannt. Übrig bleibt dann nur noch eine zahnlose Karikatur von „Liebe“, eine Liebe, die man gerade deshalb nicht mehr ernst nimmt, weil sie zu lieb geworden ist. Wo Liebe zu lieb wird, weil sie zu oft die Augen zudrückt, bewirkt sie, daß man sie letztlich selbst aus den Augen verliert.

Wirkliche Liebe ist überhaupt nicht lieb. Sie schaut eben nicht weg, wenn Fehler gemacht werden, wenn Peinliches oder Schlimmes geschieht. Im Gegenteil, Liebe schaut genau hin. Nicht nur oberflächlich sondern eindringlich. Liebe verharmlost nichts- auch nicht den Schmerz, der dadurch entsteht, daß sie offenlegt, was gespielt wird, oder dass sie etwas klar beim Namen nennt, was in einem irreführenden Gewand oder lieblosem Handeln daherkommt.

Braucht die Liebe viele Namen?

Ich denke, Ja. Liebe läßt sich nach meinem Empfinden gar nicht in Worte fassen. Und schon gar nicht in ein einziges. Gerade weil Liebe so unbeschreiblich ist, braucht sie viele Namen. Ich wage sogar zu behaupten, ein Volk, das viele viele Namen für die Liebe hat, erkennt an, wie lebensnotwendig die Liebe für dieses Volk ist. Und andersherum: die undifferenzierte Verwendung des Wortes „Liebe“ zeigt oftmals nur, wie lieblos oder wie seelisch arm eine Gesellschaft geworden ist. Dann dauert es nur eine kleine Weile, bis das Wort „Liebe“ ausgelutscht ist und man es eigentlich nicht mehr hören kann. Und bald verschwindet dann auch das, was mit Liebe einst gemeint war.

Liebe als Gefühl

Ist die Liebe ein Gefühl? Viele verwechseln Liebe mit Schmetterlingsgefühlen im Bauch, mit dem  „Verliebt sein“. Damit reduzieren wir die Liebe auf das Erleben von romantischen Stunden, das Austauschen von Zärtlichkeiten oder dem Schwelgen in gemeinsamen Phantasien. Haben wir diese Gefühle nicht, glauben wir oftmals sogar, auch die Liebe verloren zu haben und verhalten uns dementsprechend -ungeliebt und lieblos. Verstehen wir Liebe als ein Gefühl, brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn unser Leben einer Achterbahnfahrt gleicht…zwischenzeitlich mag es ja mal ganz spannend sein, die Ups and Downs zu erleben, aber für den Alltag auf Dauer ist es wohl eher wenig geeignet. Liebe löst Gefühle aus, ja, das ist wohl unumstritten, aber daß Liebe aus Gefühlen besteht, das ist ein Irrtum.

Liebe als Grundeinstellung

Liebe braucht ein festes stabiles Fundament, einen verlässlichen Grund, auf dem sie sich entwickeln und entfalten kann. Dabei geht es nicht um äußere Sicherheiten. Innere Entschiedenheit ist dafür wichtig. Meine klare Entscheidung, Liebe zu leben,das Leben zu lieben, meine Beziehungsmenschen – mich inbegriffen – zu lieben, weil ich sie lieben will, schafft Raum, in dem Gewissheit sich entwickeln kann, gewollt zu sein.  Hier entsteht das innerliche JA zum Leben.

Mit diesem  JA nehme ich das Leben an, als eibester Freundn kostbares  Geschenk, das gepflegt und geschützt werden sollte. Wo diese JA fehlt, hat auch die Liebe keinen Grund, keine stabile Basis, kein sicheres Fundament. Die Mütter dieser Welt kennen dies JA, sie drücken es aus, in der Fürsorge, symbolisch gesprochen, wenn sie den Säugling an die Mutterbrust nehmen. Die Christen benennen es in der Bibel „Barmherzigkeit“. Sowohl die Fürsorge als auch die Barmherzigkeit sind die mütterlichsten Eigenschaften der Liebe, die es gibt. Fürsorglich oder barmherzig zu sein bedeutet, offen zu sein für das noch ohnmächtige Leben, für die momentane Hilflosigkeit schwächerer Geschöpfe. Es bedeutet auch, sich mit seiner Lebenskraft mal hinzugeben, um dem Kleinen oder dem Hilflosen oder den Schwachen Lebenskraft zu geben. Diese Fürsorglichkeit oder Barmherzigkeit ist nicht abhängig von irgendeinem guten Gefühl. Nein, sie entspricht dem immerwährenden Aspekt der göttlichen Liebe. Wir als Wesen sind ein Ausdruck der Liebe, in uns ist alle Liebe, alle Kraft und alles Licht, was wir zum wahren Leben brauchen. Erweisen wir uns der Liebe würdig und  beginnen wir selbst zu lieben und Liebe den Mitmenschen und den Mitgeschöpfen dieser Welt zu geben. Indem wir zu Liebenden werden, zeigen wir, dass wir erwachsen sind.

Wie die Liebe schaut

Liebe öffnet die Augen, sie schaut auf die Wirklichkeit wie sie ist. Doch sie schaut nicht richtend, sondern auf-richtend darauf. Echte wirkliche Liebe kann das, weil sie sehen will und sehen kann, auch das, was beugt, kleinmacht, was lieblos ist, was unterdrückend ist oder was lähmt. Die echte Liebe kann das, weil sie an Ideale, an das Gute, das Liebende, das Unterstützende glaubt, weil sie Visionen hat, obwohl sie durch und durch realistisch ist. Gerade weil sie realistisch ist, macht die echte Liebe uns Menschen sehr lebendig. Die Liebe leuchtet in die Wirklichkeit des Alltags hinein, sie macht den jetzigen Moment hell, sie beleuchtet ihn. Und die Liebe klärt auf.  Die Äbtissin Hildegard von Bingen hat dafür den Begriff „Discretio“ gewählt. Damit meinte sie kein Wegschauen von dem, was gerade geschieht, sondern ein darauf Achtgeben, dass die negativen Folgen möglichst gering bleiben. Discretio ist also Achtsamkeit pur. Ehrliche Achtsamkeit, Discretio, kann nur derjenige wirklich betreiben, der um die niederen Aspekte, die Ego-Mechanismen, die Begierden und Gelüste des Menschsein weiss und sie vor allem auch kennt, vor allem in sich selbst. Wirkliche Achtsamkeit, Discretio, kann nur gelingen, wenn wir mit wachem, offenem und vor allem wohlwollendem Blickauf uns selbst und dann auch auf alle anderen schauen. Dieses mit den Augen der Liebe schauende oder auch Wohlwollende empfinde ich als den Schlüssel zu Liebe. Lieb sein kann ich auch ohne Wohlwollen. Lieben nicht.

Oder kehren wir noch mal kurz zur mütterlichen Fürsorglichkeit, zur Barmherzigkeit zurück. Fehlt dieser Aspekt der Liebe, dann wollen wir unbarmherzig aufdecken, um abzugrenzen, auszuschließen, um zu trennen und zu richten. Lieb sein wollen dagegen, drückt ein Auge zu, sieht weg, um eben nicht auszuschließen oder einschreiten zu müssen. Beides steht der echten Liebe entgegen.

Liebende Fürsorglichkeit, oder auch Barmherzigkeit sieht mit offenen liebenden Augen auf den Anderen, sie deckt auf, eben damit der Andere sich nicht selbst ausschließt. Mit wirklich liebenden Augen zu schauen, bedeutet, den Schmutz an der Oberfläche zu sehen, doch auch die darunter liegende Wunde. Und genau darum geht es der echten Liebe, es geht um die Reinheit und die Klarheit, die das Leben braucht, um in seine Kraft zu kommen. Es geht ihr um das Beschreiten des Weges der Wahrhaftigkeit, um das Einüben, wahrhaftig sein zu wollen. Dies ist nur dort wirklich möglich, wo alles ans Licht kommen darf.

Wirkliche Wahrhaftigkeit läßt sich nur dort üben, wo der Blick im Licht und mit wahrhaft liebenden und vorurteilslosen Augen geschieht. Dies  richtet neu aus.

Es braucht in unserem Menschsein, mit all seinen dahergehenden kleinlichen Versuchungen und Verirrungen in unseren Ängsten und Begierden, aufrichtig Liebende, deren offene und klare Augen alles anzusehen bereit sind, die bei allem Geschehenen auf-richten und gerade dadurch heilenden Segen bewirken. Denn es ist die Liebe, die uns wahrhaft heilt.

In Liebe,

Angela

 

Danke, Gott, danke, dass ich wie alle anderen Menschen bin

Wie oft erscheint in unserem Alltag der Satz: “ Liebe dich selbst“, oder auch in der Form „Du musst dich selber mehr lieben“ oder „Liebe beginnt bei dir“.  Auch ich hörte diese Sätze sehr  oft. Manchmal bekam ich auch gleich noch einige Hinweise wie ich das zu tun habe oder ich beobachtete einfach die Menschen, die vorgaben, sich selber zu lieben. Und ich gestehe, manches, was ich da beobachtete, fühlte sich in mir unstimmig an. Ich begann mich zu fragen: Ist es ein Akt der Selbstliebe, wenn ich mir, bildlich ausgedrückt, vom Lebensbuffett sofort die größten Brocken schnappe? Ist es ein Zeichen von Selbstliebe, wenn ich mich in meinen Schwächen hätschele? Ist es ein Zeichen von ehrlicher Liebe, wenn ich mich nur mit meinen Sonnenseiten wahrnehme. Ist es wirkliche Liebe, die ich zu mir empfinde, wenn ich mich selber meist hintenan stelle und den anderen den Vorrang lasse…? Ist es wirkliche Liebe zu mir selbst, wenn ich meinem inneren Gespür, meiner eigenen Erkenntnis nicht traue,wenn mein Handeln mit meiner inneren Wahrnehmung nicht authentisch ist sondern ich stattdessen Strategien entwickle um „Lieb sein zu wollen“….. Fragen über Fragen bewegten mich zu diesem Thema.

Es hat mich einige Nachdenklichkeit gekostet und auch so manch emotionales Nachspüren, manch Beobachten meiner Mitmenschen und so einige Auseinandersetzung mit mir selber. Doch für mich hat dieser Prozess einen enormen Wert gehabt und hat er immer noch, denn die innere Auseinandersetzung mit mir ist nichts Abgeschlossenes. (jedenfalls für mich): Heute bin ich mir bewußt, daß mich selbst zu lieben, mich für wertvoll zu halten, mich anzunehmen mit allem, was in mir ist, leichter gesagt als getan ist.

Viele verwechseln die Liebe zu sich selber mit Egoismus. Ihnen ist beigebracht worden, daß es etwas Negatives sei, sich selbst zu lieben.  Und dies „Egoistische“gilt es ,  zu überwinden. So verwehren sie sich, das JA zu sich selber. Andere wiederum  frönen dem Egoismus, setzen ihre eigene Wichtigkeit in Szene,  schauen selbstverliebt stundenlang in ihr eigenes Spiegelbild. Selbstverliebtheit jedoch ist keine Liebe, es ist eine  narzisstischen kindliche Auslegung der Liebe. Und: Selbstverliebtheit läßt nicht zu, dass du dich ganz, mit allen deinen Facetten anschaust. Sowohl der „Egoismus-Überwinder“ als auch der „Selbstverliebte“ haben sich im Egoismus verfangen. Beide sind von der Liebe zu sich selber weit entfernt.

Ich denke, wenn es uns gelingt, unabhängig von unseren Unvollkommenheiten, unseren Fehlern, unseren Unzulänglichkeiten,… unseren inneren Glanz, unsere inneres Gold wahrzunehmen, dann leisten wir einen wichtigen Beitrag für unser eigenes Wohlergehen. Mit „unabhängig von meinen Unvollkommenheiten..“ meine ich: Ich  sehe meine eigenen Unvollkommenheiten, meine Schwächen, ich sehe sie ehrlich an, doch ich verfang mich nicht länger in ihnen. Ich nehm Abstand von meinem eigenen überzogenen Selbstbild. Ich schau mich ehrlich an.

In dem Moment, wenn ich nicht länger durch den Filter meiner übersteigerten Vorstellung, wie ich zu sein habe, um liebenswert zu erscheinen, sehe, beginne ich  mich anzunehmen, wie ich bin. Jetzt kann die Wertschätzung meines Selbstes, die ehrliche Liebe zu mir ihren Anfang nehmen. Das ist für mich der Beginn der Selbstliebe: Herauszutreten aus der Selbsttäuschung und mich ehrlich anzunehmen. Ja, und ich weiß, daß das nicht immer leicht ist.

Das beinhaltet aber ebenso, dass ich ehrlich auch auf meine lichtvollen Seiten, auf die Qualitäten in mir, die sich ehrlich gut anfühlen, auf meine göttlichen Kern, auf das Licht in mir schaue.  Denn all das bin ich auch.

Ich erkenne ehrlich, ja ich hab lichtvolle Seiten in mir und ja ich hab Schattenseiten in mir. Ich bin göttlich und ich bin auch menschlicher Mensch  mit all seinen Unvollkommenheiten..Und wenn ich zu  beidem in mir ehrlich „Ja“ sage, dann habe ich begonnen, den Weg der Selbstliebe zu beschreiten. Und ich sage ganz  bewußt“ begonnen“ , denn für mich ist es  ein Weg, mich  immer wieder ehrlich anzunehmen und mir selber mit Selbstrespekt zu begegnen. Egal, was ich in mir betrachte.

Meine Erfahrung hat mir gezeigt, daß Menschen, die sich ehrlich selbst schätzen, die sich ehrlich angenommen haben, die sich selber wirklich ehrlich lieben, daß diese Menschen auch  viel für andere Menschen übrig haben. Das wusste schon Meister Eckhardt, wenn er sagte: „Hast du dich selbst lieb, so hast du alle Menschen lieb wie dich selbst“.

Lieben wir uns ehrlich  selbst , begegnen wir uns selbst mit Wertschätzung, nehmen wir anderen und auch Gott viel Arbeit ab. Wir schauen dann darauf, daß es mir und den anderen gut geht, daß wir mit uns und mit den anderen fürsorglich, respektvoll, verantwortlich umgehen. Wir beginnen in Liebe zu handeln. Hier beginnt ein wertvolles Wir zu wachsen, denn es wird von der ehrlichen Liebe getragen und wir können,  uns im anderen zu erkennen.

Danke, Gott, danke, dass ich wie alle anderen Menschen bin.

In dem Sinne, lieber Mensch, ich liebe dich, wie mich selber

Von ganzem Herzen, Angela