Beiträge

Das Sommercamp-Programm ist da….

Nur noch wenige Wochen trennen uns vom Sommercamp. Die Vorbereitungen sind eifrig im Gange. Nun gibt es auch schon die  genaueren Programmpunkte für die unterschiedlichen Tage. Ihr findet die momentane Programmplanung, wenn ihr auf den Artikel vom Sommerfest, links im Seitenbaum klickt. Kurz Entschlossene, die auch noch mitmachen und einen Beitrag geben möchten, haben noch die Möglichkeit.  Einfach kurz bei Ursa und Dietrich melden. Wir freuen uns, wenn dir unser Angebot gefällt und du dabei sein möchtest. Du kannst bleiben, so lange du möchtest, ein oder zwei oder drei Tage kommen, du kannst sogar sogar die ganze Zeit über da sein. Vielleicht magst du auch einfach nur in den Abendstunden, nach der Arbeit oder deinem Taggeswerk dazu kommen. Vielleicht interessieren dich bestimmte Angebote und du kommst nur dafür. Wir freuen uns auf alle Fälle auf dich! Für die Parkplatz-Sortierung und auch für Wohnmobil oder Zeltplanung wäre es super, wenn du kurz anrufst und dein Kommen bei Ursa und Dietrich anmeldest.

„Es macht mich glücklich, Dich in Liebe zu sehen“

So ein Satz, der ja einfach nur stimmig ist. Liebe als eine Haltung, Versöhnung als die Erfahrung.

Ich komme aus der Beratung eines Teams einer Wohngruppe, in der Menschen mit einer geistigen Behinderung leben.
Und sehe die Veränderung der Gesichter, wir sprechen über die Veränderung des Blickes, wenn wir „in Liebe sehen„. Wir schauen zurück auf einen Prozess, in dem wir ausgehend vom Problemgespräch über Herausforderndes Verhalten eines Bewohners uns in unserer Betrachtungsweise dehnen.

Der junge Mann, um den es „geht“  ist mit seinen Verhaltensweisen dem Team eine Last geworden und bringt Grenzerfahrungen. In der Einfühlung in seinen wertvollen Kern, in seinen liebevollen und manchmal auch verzweifelten Versuch, einen Beitrag für die Gemeinschaft zu leisten und sein in ihm waches Licht auszudehnen – da verändern sich die Gesichter und Spannung wird mit Humor aufgelöst.

Wir haben in ihm, dem uns zunächst herausfordernden Bruder, die Liebe gesehen – haben uns öffnen lassen von der Einfühlung und Wertschätzung, was für eine Unterstützung des Himmels.
Als Supervisor trete ich zur Seite und bin dankbar.

Es macht uns glücklich, unseren Bruder und unsere Schwester in Liebe zu sehen, und ich erinnere mich an die Stelle im Kurs, bei der es heiß: „Nur die Teile der Welt sind bedeutsam, die wir in Liebe sehen„.
Und so macht uns das, was uns scheinbar zunächst herausfordert, glücklich, wenn wir uns zu schauen und zu wandeln trauen.
Dann sehen wir das DU in Liebe und spüren so das ICH erst vollständig.

So wunderbar
Matthias

 

Nachklang von Singabend in Borchen

Am  31. Januar fand in Borchen ein Singabend mit Hartmut Kalle und Heike Otten zum Thema „Liebe Versöhnt“ statt. Organisatorin war Rita Hüster.
Hier der Brief einer Teilnehmerin:

Hallo ihr Lieben,

ich möchte mich noch einmal ganz herzlich bedanken für den so wundervollen Singabend.

Wie ihr sicherlich(t) mitbekommen habt, flossen mir die Tränen.

Es waren Tränen der Berührung und ein Herzensanliegen. Bei den Liedern Willkommen und dem Segenslied war es ganz besonders.

In Eurem Haus ist schon ganz viel Liebe und Licht, sonst hätte das in einem so großartig berührenden Ausdruck gar nicht geschehen können. Und ich fühle, durch diesen gemeinsamen Abend wurde es noch hochpotenziert. Bei beiden Liedern sah ich vor meinem inneren Auge ganz deutlich jedes Mal auch Eure Tochter.

Erst wirkte sie traurig, dann verwunde(r)t, fast ungläubig. Als die Gefühle des Willkommen-Seins und des Gesegnet-Seins in sie dann ganz und gar eindrangen und sich in ihr ausdehnten, strahlte sie wie ein Engel. Sie selbst war die Erscheinung einer ganz hohen, reinen, heiligen Seele die in diesem Leben bisher nicht zum Ausdruck kam – Aber in Wahrheit ist sie dies …..

An diesem Abend geschah in mir viel Klarheit, Bewußtheit, Heilung  und Liebe. Das ich auch Eure Tochter sehen konnte, empfinde ich als großes Geschenk, das ich gerne mit Euch teilen möchte.

Es war eine Begegnung mit Engeln und Eure Tochter gehört ganz besonders dazu.

Mit großem Dank und inniger Liebe an Euch alle  — T.

In Gemeinschaft studiert sich der Kurs leichter!

In vielen spirituellen Traditionen gibt es die „Zuflucht“ oder die Gemeinde, die einen unterstützt. Gemeinschaft soll nicht Gruppenzwang sein, sondern gegenseitige Unterstützung. Gemeinschaft soll Freude bereiten und alle Teilnehmer befördern und unterstützen. Gemeinschaft lässt Raum für Ausdruck und Fragen.

Der Kurs war nie dafür gedacht, dass man ihn alleine studiert. Sicherlich machen wir die täglichen Lektionen in unserem Geist und oft alleine. Aber die wirkliche Umsetzung und auch die „Prüfungen“ unseres Fortschrittes finden im Miteinander statt. Es sind die „anderen“, die mir meine Vergebungsübungen aufgeben, indem sie mich „ärgern“ ;-))

Frieden und Liebe wollen ausgedehnt werden, Freude und Lachen geteilt werden, Tränen gemeinsam geweint werden. Wenn du mehrere Menschen in deiner Umgebung hast, die mit dir den Kurs studieren wollen, kommen wir gerne vorbei, um dich/euch beim Aufbau einer regionalen Kursgruppe zu unterstützen. Nur Mut!

Segen, Manuela