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Andreas, Eva, ein Kurs in Wundern, die himmlische Erinnerung und ein einziger heiliger Augenblick

Andreas u EvaIn diesem Jahr sind auch liebe Gäste und wundervolle Kurslehrer in unserem Camp mit dabei. Andreas und Eva lehren beide den „Kurs in Wundern“ mit Leidenschaft und Herzblut. Sie  kommen beide aus Spanien zu uns ins Camp und bieten vor allem eines an: das Erwachen im gesegneten, im heiligen, Augenblick.

Andres: „Ein innerer Konflikt und das nagende Gefühl, dass ich im Leben in der Welt keinen Sinn finden würde begleitete mich lange und wurde so intensiv, dass ich innerlich um Hilfe schrie. Umgehend tauchte praktische Hilfe in meinem Leben auf, unter anderen das Buch Ein Kurs in Wundern. Sehr früh auf dem Weg begann ich, den Kurs zu lehren, vorrangig, um tiefer in die universelle Erfahrung im jetzigen Augenblick einzutauchen. Für mich ist „der Bruder“ dafür von immenser Bedeutung. Er zeigt mir den Weg aus der Identifikation mit Begrenzungen in eine gegenwärtige und unbegrenzte Kommunikation. Er ist mein Türöffner für den jetzigen Augenblick. Diese Ausdehnung ist es, die eine unwiderstehliche Attraktivität besitzt.

Eva und ich haben uns 2014 auf dem Ibiza Enlight Festival kennen gelernt. Eva lädt zu wöchentlichen Kurs Gruppen Schüler des Kurses und Interessierte in ihr Haus ein und koordiniert die Übersetzungen auf den Enlight Festivals. Sie ist Teil des Teams des ACIM Europa Film-Projekts. Dieses Projekt führt uns quer durch Europa, um Kurs-Studenten zu filmen und sie zu ihren Erfahrungen mit dem Kurs zu interviewen. Eine Station auf dieser Reise ist das Sommer-Camp, und wir freuen uns sehr auf die Begegnungen und neuen Erinnerungen an die Ganzheit des Geistes.“

Talk beim Sommercamp: Mittwochnachmittag im Bambusgarten

Die gegenwärtige Erinnerung an den HIMMEL

„Wie lange kann es dauern, bis du dort bist, wo GOTT dich haben möchte? Denn du bist dort, wo du seit jeher warst und ewig sein wirst. Und alles, was du hast, das hast du immerdar. Der gesegnete Augenblick reicht hinaus, um die Zeit zu umfassen, wie GOTT SICH SELBST ausdehnt, um dich zu umfassen.“*

Diese Erinnerung möchte ich in meinem Talk anbieten. Jeder Augenblick enthält die gesamte Alternative. Wir wachen auf aus einem Traum, der keinen Sinn ergibt. Stattdessen akzeptieren wir einen vollkommen neuen Rahmen für unser Gewahrsein von uns selbst – dieser Rahmen ist unbegrenzt, anstatt limitierend. Er ist jetzt, anstatt in Zeit. Und – er ist freudig anstatt konfliktbespickt. Hierin erkennen wir, dass wir unsere Liebe füreinander nie verlassen haben.
* T15-II-3 „Das Ende des Zweifels“; Greuthof.

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Flyer Liebe Versöhnt e.V. (klick hier) –  Mitgliedsantrag (klick hier)  – Ausbildungsprogramm (klick hier)

 

Kurs-Lesestube im Sommercamp

Für alle, die sich mit dem „Kurs in Wundern“  beschäftigen, ihn kennen, ihn kennenlernen wollen…denen möchte ich eine schöne Erfahrung empfehlen: die  LESESTUBE KURS – Nuemi liest den Kurs.

Auch Nuemi ist Gründungsmitglied unseres Vereins und Nuemi ist  eine herzenstiefe,  Kurslehrerin und „Kursbrennerin“ und sie leitet schon lange einen Versöhnungskreis. Am Mittwoch Nachmittag lädt sie uns ein, ganz in die Gegenwärtigkeit einzutreten, denn mit Hilf ihrer  intuitiven Führung  wollen wir uns üben in Stille, Gebet, inneres Hören und  Gewahrsein. In diesem Raum darfst du mit allen eintreten, was gerade ist, wir wollen es achtsam betrachten und annehmen, ohne uns von ihm berühren zu lassen. Wir schenken uns, mit allem, was wir im Moment sind. Der Kurs schreibt, Erlösung ist, mein Traum erkennen und ihn in einen glücklichen Traum verwandeln zu lassen. Doch das setzt voraus, dass du erkennst, dass du träumst. Erlösung ist, meine Hindernisse berichtigen zu lassen, so dass mein Ich überflüssig wir und Gott heraustreten kann…in der Stille werden alle Probleme gelöst, das scheibt der Kurs. Und dazu dient die Lesestube..Mittwochnachmittag im Seminarraum 2, im Lila Haus….komm in die Stille.

 

 

Sommercamp im Juli 2012

EINLADUNG zum SOMMERCAMP LIEBEVERSÖHNT vom 08.-21.07.2012
Hier sind wir eingeladen, an einem wundervollen Kraftort der Natur zu unserem wahren Mensch-Sein zurückzukommen. Weg von Egozentriertheit ermutigen wir uns, in Verbundenheit und mit Liebe und Freude das eigene Leben liebevoll verantwortlich zu gestalten. Hand in Hand bringen wir unsere Ideen, Fähigkeiten, Wünsche und Lösungsmöglichkeiten zu Heilung und Transformation ein. Wir vergeben uns Angst und lassen Ärger los, um uns mit der LIEBE und FREUDE zu versöhnen und das LEBEN zu feiern. In Einfachheit (Zelt,Wohnmobil) entwickeln wir unser Zusammenleben, organisieren Verpflegung und Programm gemeinsam. Jeder ist auch stunden-oder tageweise willkommen; gib, was Du empfangen möchtest!

ANMELDUNG:

05202-928647, Ursa und Dietrich Block

Niemand verdient es, zu verlieren

Aus Kapitel 25.IX im Textbuch des Kurses:

„3. Du kannst sicher sein, dass jede Antwort auf ein Problem, das der Heilige Geist löst, immer eine sein wird, bei der niemand verliert. Und das muss wahr sein, weil Er von niemandem ein Opfer fordert. Eine Antwort, die den geringsten Verlust für irgendjemanden fordert, hat das Problem nicht gelöst, sondern ihm noch etwas beigefügt, es vergrößert, schwerer lösbar und ungerechter gemacht. Es ist unmöglich, dass der Heilige Geist Ungerechtigkeit als eine Lösung sehen könnte. Für Ihn muss das, was ungerecht ist, berichtigt werden, weil es ungerecht ist. Und jeder Irrtum ist eine Wahrnehmung, in der zumindest einer ungerecht gesehen wird. So wird dem Gottessohn keine Gerechtigkeit zuteil. Wenn irgend jemand als Verlierer angesehen wird, ist er verurteilt worden. Und jetzt gebührt ihm Strafe statt Gerechtigkeit.

4. Der Anblick der Unschuld macht Strafe unmöglich und die Gerechtigkeit gewiss. Die Wahrnehmung des Heiligen Geistes (sie beinhaltet gerade diesen Anblick von Unschuld – Anm. d. Red.) lässt keinen Grund für einen Angriff. Nur ein Verlust könnte Angriff rechtfertigen, und Verlust irgendwelcher Art kann Er nicht sehen. Die Welt löst die Probleme auf andere Weise. Sie sieht eine Lösung als einen Zustand an, in dem entschieden wird, wer gewinnen und wer verlieren soll, wie viel der eine nehmen und der Verlierer noch verteidigen kann. Das Problem bleibt aber weiterhin ungelöst, denn nur die Gerechtigkeit kann einen Zustand herbeiführen, in dem es keinen Verlierer gibt, wo keiner übrigbleibt, der ungerecht behandelt wird und Entzug erleidet und deshalb Grund zur Rache hat. Probleme lösen kann nicht Rache sein, die bestenfalls ein weiteres Problem mit sich bringt, das sich dem ersten hinzufügt und bei dem der Mord nicht offensichtlich ist.

5. Die Problemlösung des Heiligen Geistes ist die Weise, wie das Problem endet. Es ist gelöst, weil ihm mit Gerechtigkeit begegnet worden ist. Solang das nicht geschehen ist, wird es wiederkehren, weil es noch nicht gelöst ist. Der Grundsatz, dem zufolge Gerechtigkeit bedeutet, dass niemand verlieren kann, ist für diesen Kurs entscheidend. Denn Wunder hängen von Gerechtigkeit ab. Nicht, wie sie mit den Augen dieser Welt gesehen wird, sondern wie Gott sie kennt und wie Erkenntnis in der Sicht gespiegelt wird, die der Heilige Geist verleiht. Niemand verdient es, zu verlieren.

Vergebung und Versöhnung sind ultimativ gerecht, weil sie alle Beteiligten aus dem Leid der Vergangenheit befreien. Besonders jedoch denjenigen, der vergibt. Endlich kann wieder Frieden einkehren. Und wünschen wir uns nicht alle eine friedlichere Welt?

Segen, Manuela

 

 


In Gemeinschaft studiert sich der Kurs leichter!

In vielen spirituellen Traditionen gibt es die „Zuflucht“ oder die Gemeinde, die einen unterstützt. Gemeinschaft soll nicht Gruppenzwang sein, sondern gegenseitige Unterstützung. Gemeinschaft soll Freude bereiten und alle Teilnehmer befördern und unterstützen. Gemeinschaft lässt Raum für Ausdruck und Fragen.

Der Kurs war nie dafür gedacht, dass man ihn alleine studiert. Sicherlich machen wir die täglichen Lektionen in unserem Geist und oft alleine. Aber die wirkliche Umsetzung und auch die „Prüfungen“ unseres Fortschrittes finden im Miteinander statt. Es sind die „anderen“, die mir meine Vergebungsübungen aufgeben, indem sie mich „ärgern“ ;-))

Frieden und Liebe wollen ausgedehnt werden, Freude und Lachen geteilt werden, Tränen gemeinsam geweint werden. Wenn du mehrere Menschen in deiner Umgebung hast, die mit dir den Kurs studieren wollen, kommen wir gerne vorbei, um dich/euch beim Aufbau einer regionalen Kursgruppe zu unterstützen. Nur Mut!

Segen, Manuela