Manchmal begegnen wir einander, um etwas Kostbares zu empfangen

Vom 12. bis zum 14. Juli findet in diesem Jahr unser Camp statt. und wir laden euch ein zum miteinander an der Nordsee. Was mich immer wieder berührt bei unseren Zusammenkünften ist das entstandene WIR:

Das Wichtigste auf all unseren Liebe-versöhnt-Sommercamps in all den Jahren waren die Begegenungen. Damit erschufen wir einen Heiligen Raum, und wir erschufen ihn dadurch, in dem wir uns authentisch, ohne Masken ohne Rüstungen zeigten. Wir erschufen ihn, indem wir einander zuhörten, auch dem Ungesagten lauschten und uns einander den Spiegel der Liebe vorhielten.

Begegnungen sind etwas sehr Heiliges und Heilsames. Wenn wir zusammenkommen,einander zuhören un dem Ausdruck geben, was ist, ensteht ein heilsames Feld.

Wir erkennen, dass wir selbst es sind, die einander ermächtigen. Wir erkennen, dass wir selbst es sind, auf die wir gewartet haben.

Wenn du dabei sein möchtest, ruf einfach an oder schick eine mail.

Dein Unkostenbeitrag für dieses spannende liebevolle Wochenende ist 130, Euro. Darin ist dein Essen schon mit enthalten. Deine  Übernachtung hängt von deiner Schlaf-Auswahl ab, deswegen buchst du sie individuell dazu: dein Zelt kostet dich 5 Euro pro Nacht . Dein Womo Stellplatz ebenso.

Wenn du das vorhandene Womo  mit zwei Nutzern nutzen möchtest, dann zahlst du 8 Euro pro Nacht und Nase. Als Familie kostet dich das Gesamtwomo 15 Euro pro Nacht.

Und wenn du ein Platz im Doppelzimmer möchtest, dann bekommst du ihn für 10 Euro pro Nase.

Um allen gerecht zu werden, wollen wir den Teilnehmerkreis  auf  20 Menschen festlegen. Du bist also gut beraten, deine Entscheidung zeitnah zu treffen.

Damit es leicht und einfach bleibt,  haben wir uns für  ein menschlich leichtes Anmeldeprocedere entschieden:

Ruf einfach hier bei Liebe versöhnt an: Tel: 06645 780 45 70.

Oder schick mir eine mail: angela.paschold@gmx.de

Und weil es so schön passt, stell ich hier noch ein Gedicht von Giannina Wedde rein. Diese Zeilen fassen all da, warum wir uns begegnen müssen, so wundervoll zusammen:

Begegnung

Manchmal begegnen wir einem Menschen
um etwas zu vergessen,
und eine verlorene Erinnerung wiederzufinden,
um etwas fortzugeben,
und etwas Kostbares zu empfangen,
um etwas zu beschweigen,
und dem Unaussprechlichen einen Namen zu geben.

Manchmal begegnen wir einem Menschen
um etwas zu verlieren, in dem wir uns verloren,
um uns selbst etwas abzuverlangen,
nach dem uns verlangte,
um zu erwachen, zu dem der uns träumt.

Manchmal begegnen wir einem Menschen
der dem Morgen etwas voraus hat, der uns ruft,
und dem Segen der Stille, der uns beschwört
dem heiseren Werben der Sehnsucht noch,
die uns erweicht,
weil er an unsere tiefste Liebe rührt,
von der wir nichts ahnten,
und die endlich Wohnung nehmen darf
in unserer Gestalt.

 

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.