Vergebungsaktion am Hamburger Rathaus

Mitglieder von Liebe Versöhnt waren heute, am 23.06. mit dem Vergebungs- und Versöhnungsgedanken heute in der Innenstadt von Hamburg unterwegs. Es gab Begegnungen, Gespräche, neue Freude und Bekannte und Versöhnung. Hier vorab schon mal ein paar Fotos. Wir warten noch auf den vollständigen Bericht!

Das Sommercamp-Programm ist da….

Nur noch wenige Wochen trennen uns vom Sommercamp. Die Vorbereitungen sind eifrig im Gange. Nun gibt es auch schon die  genaueren Programmpunkte für die unterschiedlichen Tage. Ihr findet die momentane Programmplanung, wenn ihr auf den Artikel vom Sommerfest, links im Seitenbaum klickt. Kurz Entschlossene, die auch noch mitmachen und einen Beitrag geben möchten, haben noch die Möglichkeit.  Einfach kurz bei Ursa und Dietrich melden. Wir freuen uns, wenn dir unser Angebot gefällt und du dabei sein möchtest. Du kannst bleiben, so lange du möchtest, ein oder zwei oder drei Tage kommen, du kannst sogar sogar die ganze Zeit über da sein. Vielleicht magst du auch einfach nur in den Abendstunden, nach der Arbeit oder deinem Taggeswerk dazu kommen. Vielleicht interessieren dich bestimmte Angebote und du kommst nur dafür. Wir freuen uns auf alle Fälle auf dich! Für die Parkplatz-Sortierung und auch für Wohnmobil oder Zeltplanung wäre es super, wenn du kurz anrufst und dein Kommen bei Ursa und Dietrich anmeldest.

Vergebung im Stadtpark

Mit ein wenig Wohlwollen der Behörden kann man auch in einem öffentlichen Park, wie hier auf der Bärenwiese in Ludwigsburg, einen Vergebungsparcour installieren. Auf diese Weise kann „der Himmel“ Menschen zu einer inneren Heilung oder Entlastung von negativen Gefühlen führen.

Wie wundervoll, dass sich unsere Infobrief-Anmeldungen vervielfacht haben, seit die Vergebungsgärten öffentlich sind. Und heute haben wir die letzten von 20 weiteren Bestellungen für die Übungsvordrucke des Vergebungsgartens verschickt! Wer sich nicht selbst Übungen für eine eigene Version eines Vergebungsgartens ausdenken will, kann das Set über den Shop der Wunderschule beziehen.

Es ist so viel Gutes im Gange – so viel mehr Liebe, wird in den Herzen der Menschen aktiviert. Dank an euch, die ihr euren Platz in Gottes Plan einnehmt!

Vergebungsmarathon Duisburg 24. Juni

Ich habe nun meine Vergebungsmarathon-Walfahrt geplant. Am Sonntag 24. Juni von 11 Uhr bis ca 16 Uhr geht es in Duisburg los. (Emailadresse und Telefonnummer für nähere Informationen und Anmeldung findet ihr unten.) Wir werden beginnen mit Stiller Zeit und uns dann auf den Weg machen als Friedensbringer für die Welt. In einem Waldgebiet am linken Niederrhein werden wir uns mit Dankesübung, Friedensmosaik, Versöhnungskreis, Mantragesang für Heilung verbinden. Zum Abschluss werden wir in einem kleinem Feuerritual alle Konzepte und Ideen, die unser wahres Selbst verdecken, dem Feuer übergeben. Ich freue mich darauf und habe schon Anteil genommen am Friedenssegen – nur schon durch das vorherige begehen dieses Weges mit Elisa, meiner Tochter. Wir waren ganz in Freude.

Nuemi Holtwick, 0203 5008316, nuemi.h@web.de

Friedensmosaik im Ausdehnen

Mit 27 jungen Menschen gestalte ich in meiner Tätigkeit in unserer Ausbildung für ErzieherInnen Tage zum Thema Glück und Frieden. „Frieden ist eigentlich immer da„, stellt eine Studentin fest, „nur wir sehen ihn nicht immer„. Was für ein tiefes Wissen, denke ich.

Wir sammeln Begriffe und Schlüsselwörter: Vergebung, Stille, Nein zum Krieg, Gemeinschaft, Frieden für die ganze Schöpfung und Wertschätzung für sie.

Freude kommt in mir auf, es ist so lohnenswert und nährend, ich bin dankbar.
Wir malen ein Friedensmosaik, die Gedanken und Erfahrungen der letzten Tage zum Thema Glück, Liebe und Frieden fließen in Farben über.  Da ist Zeit für Gestaltung, wie Zeit für Ausdehnung von Ruhe, Gelassenheit und Annahme in der Gruppe. Lachen und Freude.

Ein Teil des großen Mosaiks zeigt das Foto. Wir sitzen und stellen fest „Dein Teil ist wesentlich für die Ausdehnung des Friedens“ Was für ein Geschenk.

Friedensmosaik Mai 2012

Dankbar… dankbar zurück von einem erfüllten und intensiv beglückenden Pfingsttreffen, tief verbunden und versöhnt.

Wir haben zahlreiche Friedensintentionen symbolisch auf Leinwand festgehalten. Das eigentliche Mosaik sind jedoch unsere umgesetzten Friedensgedanken, die sich zum Frieden Gottes auf Erden zusammensetzen. Frieden ist eine von Gottes Gaben an uns. Aus unserem Geist, wo hinein Er ihn legte, dehnt er sich natürlich in die Welt aus, wenn wir keine Gedanken des Urteils, des Ärgers oder der Trennung dazwischen treten lassen. Dann wird Sein Friede in uns und durch uns schwach und irritierbar. Durch Vergebung und durch die Lösung von unserem Ego strahlt Frieden wieder stark und unbeirrbar aus uns in die Welt. Ohne inneren Frieden kann es keinen Frieden in der Welt geben… Unsere Erfahrung in der Welt ist eine Wiederspiegelung unseres Geisteszustandes. Yeah!

Vergebungsgarten Ludwigsburg

Seit heute ist der nächste Vergebungsgarten offen. Aufgebaut wurde er von Hanne im sogenannten Künstlergarten – einem privaten mit viel Liebe angelegten Garten.  Auf dem Bild mit der Treppe ist auch eine Übung im Gebüsch zu erkennen und das Gästebuch ist wunderbar freundlich und einladend. Der Schirm ein wahres Meisterwerk! Darüber hinaus haben die Behörden in Ludwigsburg mit gewissen Auflagen auch erlaubt, dass ein „Vergebungsgarten oder -parcours“ im Laufe des Sommers an unterschiedlichen Stellen der Stadt eingerichtet wird.

Vergebungsgarten öffentlich!

Nun habe ich heute die restlichen Materialien bekommen und den Garten mit einer Anleitung, Entnahmekärtchen und Flyern zum Mitnehmen ausgestattet. Ich fahre jetzt zum Seminar in Osnabrück, aber nächste Woche bekommt der Bürgermeister einen Brief, die Nachbarn eine Info, alle Zeitungen eine Info… und was der Himmel noch an Inspiration schickt! Dieser Platz ist ein Anker für Himmel auf Erden!

Im ersten Bild sieht man links die Flyerbox am Tor und rechts die Anleitung für den Vergebungsgarten. In der Mitte die DINA5 Laminate mit den Entnahmekarten, die einfach in Druckverschlusstüten hintendrauf geklebt sind. Nächste Woche gibt es ein Set mit allen Laminaten, Entnahmekarten und Anleitung samt Bezugsadresse für euch!

 

Versöhnungs SMS

22 Handys liegen in der Mitte. Am zweiten Tag eines Workshops, den ich mit meiner Tochter zum Thema „Gewaltfreie Kommunikation“ für Studierende unserer Akademie für Soziale Berufe gebe, geht es morgens um Dankbarkeit. Dankbarkeit und Wertschätzung, zwei ganz wesentliche Öffner für Kommmunikation und Begegnung mit dem DU.
Wir schreiben Dankbarkeitsbriefe und sprechen darüber, wie wir uns fühlen, wenn wir sie lossenden.

Dann eine neue Idee: „Lasst uns die Zeit nutzen für ein kleines Experiment„, schlägt Lisa vor. „Wieviele SMS schreibst Du am Tag?“, „Wieviel Wertschätzung taucht darin auf?“.
In den nächtsen 10 Minuten schreibt jeder ein SMS an jemanden, der ihm an Herzen liegt. Und im Teilen wird schnell deutlich, Dank und Versöhnung sind gesimst unterwegs:

Danke, dass Du in meinem Leben bist, so wie du bist“, „Lass uns wieder gut sein, das war ein Missverständnis gestern“, „Lass uns wieder Kontakt aufnehmen“, „Auch wenn ich mich lange nicht gerührt habe, denke ich an Dich“, „Ich habe Dich lieb„. SMS an Freunde und Freundinnen. Miriam  schreibt an ihr Kind. Sarah an ihren Papa. Mitja an die kleine Schwester, die noch zuhause wohnt.

Die Handys bleiben die nächste Stunde unseres Workshops in der Mitte liegen – empfangsbereit.

Und während wir uns austauschen über die Wirkung von offener Wertschätzung, Marshall Rosenbergs Verstehen vom Empathie, das Geschenk von Beziehungen, den Wunsch nach Überwindung von Streit und Abstand, klingelt immer wieder ein Handy. Unterschiedliche Signale und Vibrationen im Raum.

Die Empfänger lesen vor: „Danke, ich wünsche mir ebenso Kontakt„, „Deine Nachricht ist mir gerade ein Lichtblick„, „Ich Dich auch, wie schön„, „Mein Schatz“ …. auch Tränen. „Wie gut dass ich den Graben von Schweigen und Rückzug überwunden habe„.

Wie wärs: Schreib doch einfach auch ein Versöhnungs SMS, spüre deine Nachricht fliegen und entspanne Dich. Bis es klingelt.

Matthias

 

 

 

Ho´oponopono – Vergebung

Ho´oponopono kommt aus Hawaii und ist ein altes Ritual, welches in Familien und Nachbarschaft verwendet wurde, um Versöhnung zu erreichen. Es kann auf jede Situation angewendet werden, die nicht optimal ist und die wir wahrnehmen. Es beruht auf der Basis, dass wir etwas mit dem zu tun haben, was um uns herum geschieht und wir in unserem Geist Heilung statt Urteil bringen können. Einfach einmal ausprobieren!

Zunächst wenden wir uns unserem himmlischen Vater zu. Anschließend sagen wir mit Bedacht und Fokus dir vier Sätze, die im Nachfolgenden fett gedruckt sind. Los geht´s …

 

Himmlischer Vater:

Wir anerkennen hiermit unseren Schöpfer. Wenn du glaubst, dass du aus einer Explosion stammst oder dich selbst erschaffen hast, wird dir dieser Teil der Übung Probleme bereiten. Das Wort „Vater“ bedeutet jedoch „Geber des Lebens“ und hat nichts mit einem alten Patriarchen mit einem langen Bart zu tun. Es ist wichtig, dass wir unseren Schöpfer ansprechen, denn nur Er kann das Chaos, dass wir (und unsere vorfahren) angerichtet haben, wieder in Ordnung bringen.

 

Es tut mir Leid. 

Dieser Satz öffnet der Versöhnung die Tür. Sobald du für irgendeine negative Manifestation, die du erfährst oder von der du Zeuge bist, Verantwortung übernimmst, öffnest du ein Tor für Heilung.

Du entschuldigst dich nicht deinem Schöpfer gegenüber. Gott ist Geist und braucht deine Entschuldigung nicht. Die Aussage ist einfach die Anerkenntnis, dass was auch immer uns Leid tut, was wir (oder unsere Vorfahren) dazu beigetragen haben, so dass es zu dieser unguten Situation kommt. Es geht nicht darum, zu Kreuze zu kriechen, ein einfaches „Es tut mir Leid“ reicht völlig.

 

Bitte vergib mir. 

Wir bitten um Vergebung dafür, dass wir vergessen haben, wir sehr uns unser Schöpfer liebt. Wir bitten um Vergebung dafür, dass wir den Schöpfer aus unserem Leben gesperrt haben und daher all die wunderbaren Erfahrungen nicht gemacht haben, die wir hätten machen können. Wir bitten mit der absoluten Gewissheit um Vergebung, dass sie uns schon gewährt wurde. Gott ist Geist und bedingungslose Liebe. Er kann keine Gefühle des Ärgers, der Ablehnung, der Rache und des Zorns haben, die nur neurotische menschliche Egos haben. Das besondere an Ho‘oponopono ist, dass man in dieser Tradition niemals anderen vergeben muss, da davon ausgegangen wird, dass alle Missetaten stets das Ergebnis der eigenen vergangen oder gegenwärtigen fehlerhaften Taten oder Gedanken sind.

 

Ich liebe dich.

Als Jesus gefragt wurde, „welches das größte aller Gebote sei“, überraschte er alle, indem er antwortete: „Du sollst den Herrn, deinen Gott lieben, aus ganzem Herzen, mit deiner ganzen Seele und ganzem Verstand.“ Liebe ist eine große Heilkraft. Wenn du dem Schöpfer eine echt empfundene „Liebes-SMS“ schickst, entsteht sofort ein Wohlgefühl. Das Gott jedoch reiner Geist ist, braucht der Schöpfer deine Liebe nicht. Wenn du jedoch liebevolle Gedanken denkst, schwingst du dich auf die Frequenz Seiner Liebe ein, was wunderbare und sofortige Ergebnisse bringt.

 

Und ich danke dir. 

Was auch immer es ist, worum du bittest oder wofür du ein Wunder möchtest: in dem Augenblick, in dem du die Verantwortung dafür übernimmst, dass es da ist, und eine Lösung suchst, findet sich eine.

In der Regel wird die Antwort nicht das sein, was du dir vorgestellt hast (oder in manchen Fällen, was du dir gewünscht hast), aber es wird das geschehen, was nötig ist, damit Heilung oder Wiederaufbau geschehen kann. Dein „Danke“ bedeutet, dass du anerkennst, dass deine Bitte gehört und die Antwort gegeben wurde. Das ist alles.