2013: Sei die Veränderung, die Du in der Welt sehen willst und wirst

Was hat Deiner Ansicht nach die Welt am Nötigsten? Was fehlt?
Wir müssen und dürfen die Veränderung sein, die wir in der Welt sehen wollen. An diese tiefe Wahrheit und gleichzeitig Ermunterung hat uns Mahatma Gandhi erinnert. Was für eine wunderbare Macht, die meine Gedanken und Taten haben.

Im Kurs in Wundern drehen sich die ersten Lektionen genau auch darum, dass unsere Gedanken nicht neutral sind, dass wir die Schöpfer und GestalterInnen unserer Welt sind. Eine bedeutungslose und achtungslose Welt macht freilich Angst, das wenn wir unsere Gedanken und Kraft nicht bedacht und liebevoll einsetzen. „Ich erfahre die Wirkungen meines Sehens nicht allein“ heißt es in Lektion 18. Gedanken sind Taten. Und mein Teil ist wesentlich für die Ausdehnung der Liebe, wie auch Deiner, so ist unsere Gewissheit in LIEBE VERSÖHNT.

Mir gefällt die Ermunterung, dass ich beitrage – dass ich mit der Entscheidung Liebe und Mitgefühl zu denken, zu entdecken und zu sehen eine Welt gestalten helfe.

Ein Traum und auch eine Entscheidung: Wir schaffen eine neue Währung. Wir dehnen die Liebe aus.

Wesentliche Orte und Erfahrungsräume: Begegnungen, Stille, Sprechen und Atmen, Liebe spüren und Mitgefühl ausdehnen, Gott nahe sein.

Insofern darf die Überschrift heißen: Du bist bereits die Veränderung.

Matthias

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